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TbO & Vega


Peter TbO:
...hat schon im Kindesalter angefangen, Instrumente zu spielen, da er familiär vorbelastet ist. Auf dem guten alten 64er hat er begonnen, elektronische Musik zu machen und hat dort Musik für Intros gemacht. Doch erst in 1998 fand er mit Fasttracker 2.08 den Einstieg in die Trackermusik. Er ist der Melodic-Trance Mann bei uns und legt sehr grossen Wert auf ausgefeilte Harmonien und Akkorde. Für seine Leads ist er berüchtigt, und seine Bassdrums sind gefürchtet. Sein Pseudonym ist eine Hommage an seine Freundin, deren Namensbuchstaben er kombiniert hat.
Vega:
...hatte zwar schon auf dem Amiga Kontakt mit den aller ersten Tracker-Clones, aber er hat nie den rechten Draht zum Musik machen gefunden. Erst Ende 1996, als der PC-Umstieg vollzogen war, kam der Fasttracker 2 und damit auch die Lust am selber machen! Seine Spezialität sind seine hypnotischen Beats. Drum´n´Bass und Techstep ist er nicht abgeneigt und experimentiert auch ab und zu mit solchen Sounds. Er entwickelt viele der benutzten Sounds selber und schraubt leidenschaftlich gerne an Synthesizern. Ausserdem ist er unser Webmaster und ist für die Pflege der Website verantwortlich.
Marko
Kann man bei einem virtuellen Act eigentlich von einer Band sprechen?

Im Sommer 1998 lernten sich TbO und Vega per Email kennen. Vega hatte seine ersten Songs unter dem Pseudonym Addic303 beim legendären Hornet Archive veröffentlicht.  Von einem dieser Songs hatte TbO, der sich damals noch Unity nannte, einen Remix gemacht, den er Vega schickte. Dieser fand ihn ziemlich gut und es entwickelte sich ein reger Mailkontakt. Sie schickten sich ihre Songs hin und her und gegen Ende 1998 beschlossen sie, gemeinsam unter dem Namen TbO&Vega weiterzumachen. Sie setzten sich das gemeinsame Ziel, bekannt zu werden und vielleicht sogar einen Plattenvertrag zu bekommen. Dieses Ziel verfolgen sie seit Anfang an konsequent, indem sie ständig an der Qualität bezüglich der Songs und der Audioqualität arbeiten.

Im Frühjahr 1999 veröffentlichten sie ihre ersten gemeinsamen Songs. Anfang noch im Fasttracker-XM Format wechselten sie später komplett zum mp3 Format.
Bekanntheit erlangten sie Mitte 1999, als sie bei Traxinspace in einem Music-Competition den 7. Platz unter einigen hundert Einsendungen errangen.

Ausserdem starteten sie im September ihre Internet-Präsenz.
Ab da wurde ein grösseres Publikum auf die beiden Typen aus Deutschland aufmerksam und bis zum Jahresende 1999 wurden ihre Songs, die bis dahin nur bei Traxinspace zu haben waren,  über 100.000 Mal heruntergeladen. Diese Masse an Downloads und die vielen positiven Reviews brachten ihnen dort den Titel "Artist of the year 1999" ein.
Ab dem Jahr 2000 planten sie, ihre Aktivitäten auszuweiten und veröffentlichten ihre Songs auf allen möglichen mp3-Servern, sie wurden von Qualitätsseiten wie beatmaka.com oder cb4.de ins Künstlerrepertoire aufgenommen.

Was folgte waren etliche Song of the day Auszeichnungen, hohe Chartplatzierungen und - wiederum - Downloadzahlen bei den grossen mp3-Seiten wie virtual-volume.com, mp3.com, mp3.de, uptrax.de oder einfach Traxinpace.

Schliesslich, im Sommer 2000 wurde den Jungs von Virtual Records ein Plattenvertrag angeboten. Nach diversen Problemen während der Produktionephase kam im Januar 2001 die erste Scheibe "Cosmic Space" heraus, die auf Anhieb Platz 73 in der offiziellen German DJ Playlist erreichte.

Die Homepage der Band ist unter www.tbo-vega.de zu finden.

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